Isolations-System zu klein: So klappt der Corona-Rücktransport trotzdem

Der Krankenrücktransport von Coronavirus-Patienten wird normalerweise im Ambulanzflugzeug unter Einsatz eines Isolations-Systems durchgeführt. Hier ist der Erkrankte für das medizinische Personal gut erreichbar, ohne dass eine Ansteckungsgefahr besteht. Dadurch ist das Isolations-System die optimale Lösung für die meisten Krankentransporte von Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind.

Allerdings ist das Isolations-System vor allem für Patienten mit normalen oder unterdurchschnittlichen Körpermaßen geeignet. Wer außergewöhnlich groß oder schwer ist, passt oft nicht hinein. Für einen erfolgreichen Krankenrücktransport stellt dies jedoch kein Hindernis dar – zumindest auf der Kurzstrecke.

Frau in Corona-Schutzkleidung am Flughafen

Auf Kurzstreckenflügen kann das medizinische Team selbst Schutzkleidung tragen, so dass der Patient nicht isoliert werden muss. Er liegt während des Flugs auf einer Patientenliege und kann intensivmedizinisch betreut werden. Nach dem Abschluss des Krankenrücktransports wird das Ambulanzflugzeug professionell und gründlich desinfiziert und ist anschließend wieder für andere Patienten einsatzbereit.

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